Die Partner der Regionalkampagne Original Regional
Bauernmarkt Forchheim
Die 11 Anbieter des Bauernmarkt Forchheim garantieren ein vielfältiges Angebot von hochqualitativen Lebensmitteln, erzeugt in ihren Betrieben.
Markttage: monatlich 2. und 4. Freitag, 11 - 17 Uhr, Paradeplatz Forchheim.
Angebot:
Obst, Gemüse, Kartoffeln, Milchprodukte (Kuh und Ziege), Eier, Holzofenbrot, Honigprodukte, Wurst und Schinken, Forellen, Karpfen, Apfelsekt, Beerenweine, Schnäpse, Liköre.
Der Verein Bierland Oberfranken ist ein Zusammenschluss von mehr als 190 oberfränkischen Brauereien, die sich das Ziel gesetzt haben, die Brauereivielfalt und die Bierkultur zu fördern. Denn Oberfranken ist mit 200 Brauereien, darunter ein hoher Anteil handwerklichen Familienbrauereien, die Region mit der höchsten Brauereidichte der Welt. Bierland Oberfranken organisiert Imageaktionen, Messeauftritte und Kooperationen zwischen den Brauereien und arbeitet mit den Fremdenverkehrsverbänden in der Region zusammen.
Fränkischer Apfelsekt Charlemagner
mit Unterstützung des Landkreises Forchheim
In den naturnahen Streuobstgärten im Landkreis Forchheim wachsen die herrlichen Früchte heran, aus denen der fränkische Apfel- Edelschaumwein „Charlemagner“ hergestellt wird. Ursprünglich als Rettungsaktion für die nur noch extensiv bewirtschafteten Obstbaumbestände mit den alten Apfelsorten gedacht, hat sich das Produkt zu einem Selbstläufer entwickelt. Derzeit wird nach dem amtlichen Rezept der Behörde und mit deren Gerätschaften versektet. Weil die Nachfrage mittlerweile das Angebot weit übersteigt, werden künftig einige Obstanbauer und Obstbrenner hinzustoßen.
Die Regionaltheke von fränkischen Bauern
In den Regionaltheken spiegelt sich die ganze Vielfalt fränkischer Produkte wieder: Eier, Nudeln, Mehle, Backmischungen, Wurst, Öle, Fruchtaufstriche, Destillate ... auch Besonderheiten wie Kürbiskerne, Haselnüsse und Mohn aus Franken kann der Kunde in einer der frankenweit über 170 Verkaufsstellen im Lebensmitteleinzelhandel - platziert in extra Regalen - kaufen. Beliefert werden die Regionaltheken von drei Logistikern, die wiederum die Produkte von über 40 regionalen Erzeugern bekommen. Viel Spaß beim Kaufen und Schlemmen der heimischen Produkte!
Der Einkaufsführer soll einen Beitrag zum regionalen Wirtschaften leisten. Produkte, die regional erzeugt werden, stärken unsere Region und müssen nicht über Tausende von Kilometern transportiert werden. Außerdem kennt man vielleicht den Produzenten selbst und kann daher bewusst dort seine Lebensmittel beziehen. Im Einkaufsführer sind Direktvermarkter vertreten und Gaststätten, die ihre Lebensmittel regional einkaufen.
Neben den bäuerlichen Direktvermarktern sind auch Winzer, ausgewählte Bäckereien, Naturkostläden, Eine-Welt-Läden, Gärtnereien und Gastronomiebetriebe sowie Betriebe, die dem Umweltpakt Bayern angehören, aufgeführt.
Die „Fränkische Moststraße” ist ein Zusammenschluss von 25 Gemeinden und Städten rund um den Hesselberg. Sie wollen zum einen die typischen Streuobstbestände erhalten und durch Neuanpflanzungen ergänzen. Den Hesselbergern liegt daran, diese traditionelle Landnutzung für Einheimische und Gäste erlebbar und genießbar zu machen.
Ziel des Vereins ist es, Oberfranken als Genussregion bekannt zu machen und die Qualität, Vielfalt und Kultur regionaler Spezialitäten in Oberfranken zu fördern. Hierfür wird ein übergreifendes Servicenetzwerk für Anbieter hochwertiger regionaler Spezialitäten entwickelt, das die Vielfalt der oberfränkischen Delikatessen systematisch erfasst, beschreibt und zertifiziert. Um das regionale Qualitätssiegel „Genussregion Oberfranken“ nutzen zu können, müssen sich die Anbieter einer intensiven Qualitätsprüfung unterziehen, denn Glaubwürdigkeit steht an erster Stelle.
HOLZ VON HIER ist eine Bewegung von wichtigen Akteuren aus Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft sowie ein wachsendes Netzwerk aus Betrieben, die sich gemeinsam für Holz der kurzen Wege aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung in Produkten einsetzen. Über einen Herkunftsnachweis dokumentiert HOLZ VON HIER kurze Wege in der Herstellung und Verarbeitung vom Rundholz bis zum fertigen Holzprodukt. Dieser ist auf weitestgehende CO2-Einsparung und nachhaltige Beschaffung ausgerichtet und daher wurde die Entwicklung dieses innovativen Systems von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt als wichtiger Beitrag zum Umweltschutz gefördert. HOLZ VON HIER ist für die meisten der auf dem Markt befindlichen Holzprodukte erhältlich, wie Rundholz, Schnittholz, Bauholz, Bauelemente wie Fenster und Türen, Dämmmaterialien, Dachstühle, Wintergärten, Anbauten, Ausbauten, Sanierungsbau, Holzhäuser, Furnier, Parkett, Möbel, Inneneinrichtung, Interieur, Energieholz und anderes.
Initiativkreis Holz aus der Frankenalb
Der Initiativkreis „Holz aus der Frankenalb“ im Landkreis Nürnberger Land ist eine Allianz aus engagierten Holzfachleuten. 1998 haben sich Schreiner, Möbelbauer, Zimmerer, Sägewerker, Forstleute, Waldbauern, Architekten, Energie- und Naturschutzexperten zusammengeschlossen, um gemeinsam die Verwendung heimischen Holzes im Bau- und Energiebereich und Möbelbau voran zu bringen. Die Mitglieder bilden die komplette Wertschöpfungskette des Holzes vom Wald bis zum Kunden ab. Ganze Häuser samt umweltfreundlicher Heizung, Massivholzküchen und die komplette Einrichtung – alles aus heimischen Holz.
„Juradistl“-Lamm ist ein von vier Landschaftspflegeverbänden im Jahr 2004 gestartetes Naturschutz-Vermarktungsprojekt im Oberpfälzer Jura. 15 Vertragsschäfer und etwa 50 Metzgereien und Gastronomen vermarkten derzeit die regionale Spezialität, zwischen Amberg, Schwandorf, Regensburg und Neumarkt i.d.OPf.. Die Teilnehmer verpflichten sich zur Einhaltung strenger Produktions- und Qualitätskriterien. Die Beweidung artenreicher Trockenrasen schützt gefährdete Tier- und Pflanzenarten, erhält die Landschaft und sichert den Schäfern die Zukunft.
Im Rahmen des BN-Kirschenprojektes haben sich 12 Kirschbauern zusammengeschlossen, um gemeinsam die Kirschen aus den landschaftsprägenden und ökologisch besonders wertvollen Streuobstbeständen regional zu vermarkten. Denn nur wenn sich die mühevolle Ernte und Pflege dieser Bestände auch wirtschaftlich lohnt können sie langfristig erhalten werden.
Ein Gemeinschaftsprojekt fränkischer Gastronomen und Direktvermarkter aus Steigerwald und den Haßbergen. Produkte aus der Region sind einfach unschlagbar und wir arbeiten Hand in Hand zusammen, um Ihnen das Beste aus der Region anzubieten. Im Jahre 2001 gegründet, sind wir eine Kooperation von Direktvermarktern und Gastronomen, die als Verein aktiv zusammen arbeiten. Wild, Geflügel und Fleisch aus artgerechter, kontrollierter Aufzucht, Fisch aus heimischen Gewässern, bestes Korn, frisches Obst und Gemüse der Saison, ausgesuchte Weine, Liköre und Edelbrände… Das ist unser Beitrag zur Wahrung unserer fränkischen Identität und Lebensart.
Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald
Naturparke sind nicht nur großräumige Landschaftsgebiete in denen besondere Kulturlandschaften erhalten und weiterentwickelt werden, sondern hier spiegelt sich vielmehr Heimat und damit Identität wider. Landschaft und Natur sind das wahre Kapital in der Nördlichen Oberpfalz und daraus ergeben sich auch wirtschaftliche Handlungsfelder. Unter dem Motto „weil’s uns und der Region gut tut“ werden u.a. Lebensmittel wie Honig, Käse, Wurst und Brot aber auch Spezialitäten unter dem Label des Naturparks vermarktet.
Original Regional aus dem Landkreis Roth
Über 20 Gaststätten laden ein zum genussvollen Essen und Trinken von Spezialitäten aus heimischen Erzeugnissen. In einem gemeinsamen Prospekt vermarkten sie ihre Speisen unter dem Markenzeichen „original regional“. Der Gaststättenprospekt unterstützt die heimische Landwirtschaft und fördert die Regionalvermarktung im Landkreis Roth.
Original Regional aus dem Oberpfälzer Wald
Regional einkaufen und genießen - ein Stück Heimat! Unter diesem Motto erstellt das Regionalmanagement Neustadt a.d. Waldnaab gemeinsam mit den Direktvermarktern, Produzenten und Dienstleistern einen regionalen Einkaufsführer, der im Sommer 2009 erscheint. Als Partner der Regionalkampagne „Original Regional“ der Metropolregion Nürnberg hat die Initiative bewusst wurde auf ein eigenes Logo verzichtet, um die Kooperation unter dem griffigen Namen „Original Regional“ auch nach außen hin darzustellen. Das gesamte Angebot wird auch im Internet unter www.neustadt.de präsentiert und ständig aktualisiert.
Region Bamberg – weil’s mich überzeugt
Von A wie Apfelsaft bis Z wie Zwiebeln reicht das Angebot an Lebensmitteln, die mit dem regionalen Gütesiegel der Regionalkampagne „Region Bamberg“ ausgezeichnet sind. Seit 2004 engagieren sich die Agenda 21-Stellen von Stadt und Landkreis Bamberg jedoch nicht nur für regionale Lebensmittel, Produkte und Dienstleistungen. Sie sorgen auch dafür, dass Regionalität bei Produktions- und Entscheidungsprozessen eine stärkere Rolle spielt. Die Einhaltung der Qualitätsstandards wird durch Lizenzierung und Kooperationsverträge eingefordert. Den Verbrauchern gibt das Gütesiegel die Gewissheit, garantiert regionale Produkte zu erwerben.
Regionale Innovations Agentur - Regina GmbH
Die regionale Innovationsagentur Regina GmbH fungiert seit über 10 Jahren als Vernetzungsplattform und koordiniert zahlreiche Entwicklungsinitiativen. Neben zahlreichen Projekten in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Telematik, Existenzgründerberatung und Tourismusförderung widmet sich die Regina GmbH insbesondere auch der regionalen Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. In der Regionalkampagne „Original Regional“ agiert sie federführend bei einer Studie zu Potentialen regionaler Milchvermarktung.
Köstlichkeiten aus dem Amberg-Sulzbacher Land
In der Region Amberg-Sulzbach wird eine Vielzahl von heimischen Produkten auf dem Wege der Direktvermarktung angeboten. Damit das Angebot gebündelt nach außen getragen werden kann, gilt es die verschiedenen Produkte zusammenzufassen und zielgerichtet an den Konsumenten heranzutragen. Hier hat der Landkreis Amberg-Sulzbach bereits wertvolle Arbeit geleistet, die weiter ausgebaut werden soll.
So können Sie Partner der Regionalkampagne Original Regional werden
Ihre Ansprechpartnerin bei der Metropolregion Nürnberg:
Heike Thieler-Graafmann
Tel.: 0 9 11/231-1529
E-Mail: heike.thieler-graafmann(at)stadt.nuernberg.de





















